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Welche Rolle spielt Öffentlichkeitsarbeit rund um einen Bürgerrat?

Öffentlichkeitsarbeit ist nicht nur wichtig, um mögliche Zufallsbürgerinnen und –bürger gut über den Beteiligungsprozess zu informieren, sondern essenziell für den gesamten Prozess. Sie wirkt auf vielen Ebenen:

Gute Öffentlichkeitsarbeit hilft, den Bürgerrat als demokratischen Prozess vor Ort bekannt zu machen und seine Funktionsweise zu verstehen. Das ist die Voraussetzung, dass der Bürgerrat erwünschte (Neben-) Wirkungen erzeugen kann, wie z.B. die Lust der Einwohnenden, sich in ggf. entstehenden Projekten zu engagieren.

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Was braucht es dazu?
  • Kapazitäten auf Seiten der Verwaltung und eine gute Planung von Beginn an
  • Mitdenken der Öffentlichkeitsarbeit über den gesamten Prozess hinweg: Von der Planungsphase über den Bürgerrat und das Zukunftsforum bis hin zum Transfer der Ergebnisse in die kommunale Politik und Verwaltung. Es bieten sich verschiedenste Kommunikationsanlässe an, zu denen bspw. über die lokale Zeitung, auf der eigenen Website oder mittels Werbebannern auf den Beteiligungsprozess aufmerksam gemacht werden kann.
  • Innovative Formate schaffen: Vom Dorfspaziergang mit der Bürgermeisterin vor Beginn des Prozesses, über eine Pressekonferenz zum Auftakt bis hin zur Ausstellung der Ergebnisse in der Stadtbücherei – gibt es viele weitere Formate, um mit den Menschen über den Prozess und die Empfehlungen ins Gespräch zu kommen.

Die Pressestelle der Verwaltung sollte deshalb von Anfang an in die Planung eingebunden werden.

Ideen, wie möglichst viele Menschen vor Ort beteiligt werden können, gibt es hier.